Vom Dorfcafé zum angesagten Burgerladen mit 26.000 Bestellungen: Der Aufstieg von Burger Guy mit Unterstützung von Wolt Capital

Andreas Tomazou hat klein angefangen und eine schnell wachsende Restaurantkette aufgebaut, indem er zum richtigen Zeitpunkt investierte 🗓️ 18 December 2025

34%

Wachstum im Vergleich zum Vorjahr

26k

Wolt Bestellungen bis jetzt

94%

Wiederbestellrate

Vor sechs Jahren stand Andreas Tomazou in dem aufgegebenen Café seines Großvaters in einem winzigen zypriotischen Dorf mit nur 4.000 Einwohnern. Er hatte etwa 1.000 Euro Startkapital, eine minimale Ausstattung eines Straßencafés und jede Menge Ideen. Die Chancen standen nicht unbedingt gut für ihn. Heute ist er Eigentümer mehrerer Restaurantketten, einer Pizzeria, eines Premium-Smash-Burger-Konzepts, eines Gastro-Standorts in einem Einkaufszentrum, sechs Ghost Kitchens und sogar eines Food Trucks in Abu Dhabi. Seine Story ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Leidenschaft, Beharrlichkeit und die richtigen Partner einen großen Traum in ein florierendes Unternehmen verwandeln können.

"STREET FOOD KANN MANCHMAL RICHTIG ROMANTISCH SEIN"

Aber beginnen wir von vorn: Andreas schlüpft in jede Rolle

Lange bevor er ein Restaurant eröffnete, hatte sich Andreas eine ganz andere Karriere vorgestellt. Mit 18 Jahren zog er von Zypern nach England, um professionell Fußball zu spielen. Eine Verletzung hat diesen Plan zunichte gemacht.

Um in Großbritannien bleiben zu können, nahm er jeden Job an, den die Gastronomie zu bieten hatte. „Ich habe ein Jahr lang Geschirr gespült. Dann ist der Pizzabäcker gegangen, und ich habe gelernt, Pizzen zu machen. Danach habe ich als Kellner in einem mexikanischen Restaurant gearbeitet, und anschließend als Koch in einem Burger-Restaurant“, erzählt er. „Heute bin ich mit jeder Rolle in der Gastronomie vertraut.“

Nach beendetem Studium nahm er eine Trainerstelle in den USA an, aber in Wirklichkeit war es nicht so, wie er es sich vorgestellt hatte.

„Ich hatte nie Zeit, nie Geld und kein Ziel“, sagt er heute. „Da wurde mir klar, dass ich etwas für mich selbst aufbauen wollte.“

Mit dieser Erkenntnis kehrte er zurück nach Zypern, wo er einen Neuanfang wagen wollte.

Neustart im beschaulichen Dorf

Zurück in Zypern beschloss Andreas, das aufgegebene Café seines Großvaters wiederzubeleben. Die Leute hielten ihn für verrückt.

„Die Leute meinten, ich wäre verrückt, weil ich mitten im Nirgendwo eröffnete. Aber ich habe an mein Produkt geglaubt.“

- Andreas Tomazou, Gründer von Burger Guy

Andreas hatte durch seine Reisen bereits einige Follower auf Instagram. Er nutzte die Plattform, um Freunde einzuladen und zu zeigen, was er so machte. Die Nachricht verbreitete sich schneller als gedacht.

  • An den ersten Abenden verkaufte er um die 10 Burger

  • Ein paar Wochen später waren es schon 30

  • Dann 50

  • Dann 100

  • Und am Ende waren es etwa 200 pro Abend

Er hatte nur drei Stunden am Tag geöffnet und keinen Lieferservice, aber die Nachfrage machte eines klar: Das Dorf war nur der Anfang.

Expansion in die Stadt und größere Risiken eingehen

Nach dem ersten vielversprechenden Jahr auf dem Dorf investierte Andreas alles in einen größeren Burger Guy-Standort im Stadtzentrum. Es war das gleiche Konzept, nur auf einer viel größeren Bühne.

„Wenn man Erfolg haben will, muss man Risiken eingehen“, sagt er. „Aber man muss auch was vom Geschäft verstehen.“

Vor allem Studierende und junge Berufstätige sorgten dafür, dass der Laden boomte. Mit steigendem Umsatz nutzte Andreas die Kapazitäten seiner Küche voll aus, um in Ghost Kitchens neue Ideen auszutesten. So konnte er zunächst anhand der Lieferbestellungen ausloten, was bei den Kund*innen am besten ankam, bevor er in Räumlichkeiten investierte.

Ghost Kitchens wurden Teil seiner Strategie:

  • Lieferkonzepte testen

  • Nachfrage schüren

  • Wenn es läuft, eine Filiale eröffnen

Eine Filiale konnte er sogar in einem Einkaufszentrum einweihen. Eine weitere wurde Hip-ster's, sein Premium-Smash-Burger-Konzept.

Parallel dazu verfolgte er einen lang gehegten Traum, seine Marke im Ausland zu etablieren. Nachdem er einen Franchisepartner kennengelernt hatte, startete er einen saisonalen Burger Guy Food Truck in Abu Dhabi.

Die Idee hinter dem Wachstum: Menschen stehen an erster Stelle

Wenn man Andreas fragt, worauf er am meisten stolz ist, nennt er keine Gerichte von der Speisekarte oder Standorte.

„Das Personal. Ohne meine Angestellten geht gar nichts“, sagt er. „Ich bezahle sie gut, und viele sind schon seit sechs Jahren bei mir.“

Er setzt auf faire Löhne, Vertrauen und eine ruhige Küche. „Ich bin nicht der Chef, der rumschreit. Ich rede mit ihnen wie mit Freunden.“

Eine weitere wichtige Sache ist das Produkt. Andreas überarbeitet die Speisekarten sorgfältig, setzt auf Qualität und sorgt reibungslose und einheitliche Abläufe. Und er ist sich über die entscheidende Rolle des Marketings im Klaren:

„Ein gutes Produkt funktioniert nicht ohne gutes Marketing. Genauso wenig wie ein gutes Marketing ohne ein gutes Produkt funktioniert. Man braucht immer beides.“

Diese Balance hat dazu beigetragen, dass seine Ideen schnell umgesetzt werden konnten und später den Weg für Wolt Capital ebnete.

Wolt als Partner: Erst Lieferung, dann Kapital

Als Andreas den Laden im Stadtzentrum eröffnete, wurde ein Lieferservice unerlässlich. Mit Wolt konnte er Studierende, Büroangestellte und ganze Stadtteile weit über die fußläufige Entfernung hinaus erreichen.

Mit der Zeit entwickelte sich eine enge Arbeitsbeziehung mit seinem Wolt Account Manager.

„Mein Account Manager ist immer auf dem Laufenden, kümmert sich um mein Geschäft und hilft mir, meinen Umsatz zu steigern“, sagt er.

Als er von Wolt Capital hörte, wollte er gleich mehr darüber erfahren.

Wolt Capital bietet Händler*innen schnellen Zugang zu Finanzmitteln, basierend auf ihren Verkaufszahlen bei Wolt, wobei die Rückzahlungen automatisch an steigende oder sinkende Umsätze angepasst werden.

Bereits wenige Tage nach seiner Bewerbung über das Händler-Portal erhielt er ein Angebot und vereinbarte einen Vorschuss von 30.000 Euro.

„Es war ganz unbürokratisch und ohne den lästigen Papierkram“, sagt er. „Alles war einfach und transparent. Die Bedingungen waren von Anfang an klar.“

Mit Wolt Capital eine Pizzeria eröffnen

Andreas hatte bereits im Rahmen einer Ausbildung in Neapel gelernt, wie man traditionelle neapolitanische Pizzen backt. Ihm fehlten nur noch die finanziellen Mittel, um den Laden zu eröffnen.

„Als die 30.000 Euro eintrafen, habe ich sofort investiert. Die Pizzeria schrieb sofort schwarze Zahlen, und die Rückzahlungen passten zu meinem Cashflow.“

- Andreas Tomazou, Gründer von Burger Guy

Mit Wolt Capital konnte er gleich zwei Ziele realisieren:

  1. Den Geschäftsplan, an den er bereits glaubte, beschleunigt auf den Weg zu bringen

  2. Den Druck, monatelang sparen zu müssen, durch eine sofortige Handlungsfähigkeit zu mindern

„Ich hatte gleich das Gefühl, dass sich die Investition gelohnt hat, weil der Laden so schnell boomte“, sagt er.

Für Andreas geht die Partnerschaft mit Wolt über eine reine Finanzierung hinaus. „Wolt ist das beste Lieferunternehmen in Zypern. Der Dienst ist zuverlässig. Mein Account Manager ist immer auf dem Laufenden, kümmert sich um mein Geschäft und hilft mir, meinen Umsatz zu steigern.“

Als nächstes auf seiner Liste: ein Drive-Through-Hub für mehrere Läden

In Dubai ist Andreas einem Konzept begegnet, das er gerne auch auf Zypern realisieren möchte: ein Drive-In Food-Park.

Die Idee dahinter:

  • Mehrere Food Trucks an einem Ort

  • Lagerung, Bevorratung und Personal werden geteilt

  • Sowohl Kund*innen als auch Kurier*innen können Bestellungen schnell abholen

  • Große Auswahl an einem Ort: Burger, Pizza, Kaffee, Pasta etc.

„Einen Lkw allein zu betreiben, ist schwer“, sagt er. „Aber wenn sich fünf oder sechs zusammentun, kann es wirklich funktionieren.“

Er geht davon aus, dass Wolt Capital dazu beitragen wird, sein Projekt auf den Weg zu bringen.

Sein Rat an andere Unternehmer*innen? „Du solltest im Voraus wissen, wie du die Gelder einsetzen willst“, sagt er. „Wenn die Zahlen stimmen, macht auch die Finanzierung Sinn. Wenn nicht, dann nicht.“

Bist du bereit, mit Wolt Capital zu wachsen?

Ganz gleich, ob du ein neues Konzept umsetzen möchtest, die Nachfrage ausloten willst, bevor du dich auf einen Standort festlegst oder in deine Ausstattung investierst, Wolt Capital bietet dir eine Finanzierung mit festen Gebühren und Rückzahlungen, die sich an deinen Wolt Umsätzen orientieren.