
Vom Dorfcafé zu 26.000 Bestellungen: Der Weg von Burger Guy mit Unterstützung von Wolt Capital
Andreas Tomazou hat eine schnell wachsende Restaurantkette aufgebaut, indem er klein angefangen, schnell gehandelt und zum richtigen Zeitpunkt investiert hat
🗓️ 18 December 2025

Wachstum im Jahresvergleich
Bisherige Wolt-Bestellungen
Rate der Wiederholungskäufe
Vor sechs Jahren stand Andreas Tomazou im verlassenen Café seines Großvaters in einem winzigen zypriotischen Dorf mit nur 4.000 Einwohner:innen. Er hatte 1.000 Euro auf dem Konto, nur das Nötigste an Ausrüstung und jede Menge Ideen. Die Chancen standen nicht gut für ihn. Heute hat er mehrere Restaurantketten, eine Pizzeria, ein Premium-Smash Burger-Konzept, einen Laden in einem Einkaufszentrum, sechs Ghost Kitchens und sogar einen Food Truck in Abu Dhabi. Seine Geschichte ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Leidenschaft, Beharrlichkeit und die richtigen Partnerschaften einen Traum in ein florierendes Unternehmen verwandeln können.
"STREET FOOD KANN MANCHMAL ROMANTISCH SEIN"
Zurück zu den Anfängen: jede Rolle lernen
Lange bevor er ein Restaurant eröffnete, stellte sich Andreas eine ganz andere Laufbahn vor. Mit 18 Jahren zog er von Zypern nach England, um professionell Fußball zu spielen. Eine Verletzung machte diesen Plan zunichte.
Um im Vereinigten Königreich zu bleiben, arbeitete er in jedem Job, den das Gastgewerbe zu bieten hatte. „Ich habe ein Jahr lang Geschirr gespült. Dann ist der Pizzabäcker gegangen, also hab ich gelernt, wie man Pizza macht. Dann habe ich als Kellner in einem mexikanischen Restaurant gearbeitet, dann als Koch in einem Burger-Restaurant“, erzählt er. „Ich habe jede Rolle neu gelernt.“
Nach seinem Abschluss nahm er einen Trainerjob in den USA an, aber die Realität entsprach nicht seinen Erwartungen.
„Ich hatte keine Zeit, kein Geld und kein Ziel“, sagt er. „Da wurde mir klar, dass ich mir was Eigenes aufbauen muss.“
Diese Erkenntnis brachte ihn zurück nach Zypern, wo er einen Neuanfang suchte.
Neuanfang in einem ruhigen Dorf
Zurück auf Zypern, beschloss Andreas, das verstaubte Café seines Großvaters wiederzubeleben. Die Leute dachten, er sei verrückt.
"„Die Leute sagten mir, ich sei verrückt, weil ich mitten im Nirgendwo eröffnete. Aber ich habe an mein Produkt geglaubt."
-Andreas Tomazou, Gründer von Burger Guy
Andreas hatte durch seine Reisen bereits ein paar Follower auf Instagram. Er nutzte diese Basis, um Freunde einzuladen und über seine Tätigkeit zu informieren. Die Nachricht verbreitete sich schneller, als er gedacht hatte.
In den ersten Nächten wurden etwa 10 Burger verkauft.
Ein paar Wochen später waren es 30
Dann 50
Dann 100
Letztendlich etwa 200 pro Nacht
Er hatte nur drei Stunden am Tag geöffnet und lieferte nicht aus, aber die Nachfrage machte eines klar: Das Dorf war nur der Anfang.
Der Weg in die Stadt: Ein größeres Risiko
Nach einem Jahr im Dorf hat Andreas alles in einen größeren Burger Guy-Standort im Stadtzentrum gesteckt. Es war das gleiche Konzept, aber auf einer viel größeren Bühne.

„Wenn man Erfolg haben will, muss man Risiken eingehen", sagt er. „Aber man muss auch das Geschäft verstehen.“
Der Standort in der Stadt hat sich vor allem bei Studierenden und jungen Berufstätigen durchgesetzt. Als die Umsätze stiegen, nutzte Andreas seine Küchenkapazitäten, um über Ghost Kitchens neue Ideen auszuprobieren. Die Lieferaufträge halfen ihm zu verstehen, was die Kund:innen wollten, bevor er in einen Laden investierte.
Gost Kitchens wurden Teil seiner Strategie:
Ein Konzept bei Lieferung testen
Nachfrage aufbauen
Laden eröffnen, wenn das Konzept funktioniert
Eines dieser Projekte wurde schließlich zu einem Restaurant im Einkaufszentrum. Ein anderer wurde Hip-ster's, sein Premium-Smash-Burger-Konzept.

Gleichzeitig hat er seinen langjährigen Traum verwirklicht, seine Marke ins Ausland zu bringen. Nachdem er einen Franchisepartner kennengelernt hatte, startete er in Abu Dhabi einen saisonalen Burger Guy-Imbisswagen.
Die Idee hinter dem Wachstum: Menschen stehen an erster Stelle
Wenn man Andreas fragt, worauf er am meisten stolz ist, spricht er nicht über Gerichte oder Standorte.
„Das Personal. Sie sind alles“, sagt er. „Ich bezahle sie gut, und viele sind schon seit sechs Jahren bei mir.

Er setzt auf faire Bezahlung, Vertrauen und eine ruhige Küche. „Ich bin kein Chef, der schreit. Ich rede mit ihnen wie mit Freunden.“
Das Produkt ist die andere Säule. Er aktualisiert die Speisekarten sorgfältig, investiert in die Qualität und sorgt für einen sauberen und einheitlichen Betrieb. Und er ist sich darüber im Klaren, was Marketing zum Erfolg beiträgt:
„Ein gutes Produkt ohne gutes Marketing funktioniert nicht. Gutes Marketing ohne gutes Produkt funktioniert auch nicht. Man braucht beides.“
Diese Balance trug dazu bei, dass seine Konzepte schnell umgesetzt werden konnten, was den Weg für Wolt Capital ebnete.
Wolt kommt dazu: erst Lieferung, dann Kapital
Als Andreas den Standort im Stadtzentrum eröffnete, wurde der Lieferdienst unerlässlich. Wolt half ihm, Student:innen, Büroangestellte und Nachbarschaften weit über die fußläufige Entfernung hinaus zu erreichen.
Mit der Zeit baute er eine enge Arbeitsbeziehung zu seinem Wolt-Kundenbetreuer auf.
„Mein Kundenbetreuer ist stets auf dem Laufenden, kümmert sich um mein Geschäft und hilft mir, meinen Umsatz zu steigern“, sagt er.

Als er eine Nachricht über Wolt Capital erhielt, wollte er also mehr darüber erfahren.
Wolt Capital gibt Merchants schnellen Zugriff auf Finanzmittel, basierend auf ihren bisherigen Umsätzen bei Wolt, wobei sich die Rückzahlungen automatisch anpassen, wenn die Umsätze steigen oder sinken.
Wenige Tage nach seiner Bewerbung über das Merchant Portal erhielt er ein Angebot und akzeptierte einen Vorschuss von 30.000 Euro.
„Es gab keinen endlosen Papierkram“, sagt er. „Es war ganz einfach. Ich kannte die Bedingungen von Anfang an“.
Mit Wolt Capital eine Pizzeria eröffnen
Andreas hatte bereits eine Ausbildung in Neapel absolviert, um die Zubereitung der traditionellen neapolitanischen Pizza zu erlernen. Er brauchte nur die Mittel, um den Laden zu eröffnen.
„Als die 30.000 Euro da waren, habe ich sofort investiert. Die Pizzeria hat sofort angefangen, Geld zu machen, und die Rückzahlungen passen gut in meinen Cashflow.“
- Andreas Tomazou, Gründer von Burger Guy
Wolt Capital hat für ihn zwei Dinge getan:
Es beschleunigte einen Plan, an den er bereits glaubte
Es verringerte den Druck, monatelang zu sparen, bevor Handeln möglich war.
„Ich hatte das Gefühl, dass sich die Investition gelohnt hat, denn der Laden lief so schnell an“, sagt er.
Für Andreas geht die Partnerschaft mit Wolt über die Finanzierung hinaus. „Wolt ist das beste Lieferunternehmen in Zypern. Der Dienst ist zuverlässig. Mein Kundenbetreuer meldet sich tatsächlich bei mir, kümmert sich um mein Geschäft und hilft mir, meinen Umsatz zu steigern.
Als Nächstes auf seiner Liste: ein Multi-Brand-Drive-Through-Hub
Inspiriert von einem Konzept, das er in Dubai gesehen hat, möchte Andreas auf Zypern einen Drive Through-Food Park errichten.
Die Idee:
Mehrere Food Trucks an einem Ort
Gemeinsame Lagerung, Lieferfahrten und Personal
Schnelle Abholung sowohl für Kund:innen als auch für Kuriere
Mehrere Menüs, Burger, Pizza, Kaffee, Pasta, an einem Ort
„Einen Truck alleine zu betreiben, ist schwer“, sagt er. „Aber fünf oder sechs Trucks zusammen können wirklich funktionieren.“
Er geht davon aus, dass Wolt Capital eine Rolle dabei spielen wird, das Projekt auf den Weg zu bringen.
Andreas' Rat an andere Unternehmer? „Ihr müsst wissen, was mit dem Geld tun ist“, sagt er. „Wenn die Zahlen Sinn machen, dann legt los. Wenn nicht, dann nicht.“
Bist du bereit, mit Wolt Capital zu wachsen?
Ganz gleich, ob du ein neues Konzept umsetzen möchtest, die Nachfrage ausloten willst, bevor du dich auf einen Standort festlegst oder in deine Ausstattung investierst, Wolt Capital bietet dir eine Finanzierung mit festen Gebühren und Rückzahlungen, die sich an deinen Wolt Umsätzen orientieren.